mullino

Für Röstereien

Dein Kaffee. Dein Rezept. Ab der ersten Tasse.

Du weißt am besten, wie dein Espresso schmecken soll. Mit Mullino hältst du das Rezept dazu fest, mit Maschine, Mühle und allen Einstellungen, und gibst es deinen Kunden mit der Tüte mit.

In Planung Wir suchen Pilot-Röstereien, die von Anfang an mitreden.

Röster mit Schürze steht lächelnd neben einer Trommelröstmaschine und hält frisch geröstete Kaffeebohnen in den Händen
Symbolbild. Die abgebildete Person steht in keiner Verbindung zu Mullino. Foto: Antoni Shkraba, Pexels

Das Problem

Neue Tüte, neues Einstellen.

Jede Bohne läuft anders. Zu Hause beginnt dann das Raten: zu sauer, zu bitter, noch mal. Und das Ergebnis der ersten Tassen fällt auf deinen Kaffee zurück, nicht auf die Mühle.

5 Bezüge

braucht man oft, bis eine neue Bohne passt. Fünfmal schmeckt dein Kunde deinen Kaffee von seiner schlechtesten Seite.

1/3 der Tüte

ist bei 18 g Dosis dann schon durch, bevor dein Kaffee so schmeckt, wie du ihn geröstet hast.

1 Eindruck

Der erste Schluck entscheidet, ob jemand nachkauft. Ein sauer eingestellter Espresso wirkt wie ein schlechter Kaffee.

So funktioniert's

Du stellst ein. Deine Kunden starten richtig.

  1. Rezept festhalten

    Du stellst deinen Kaffee in der Rösterei ein und speicherst das Ergebnis in Mullino: Dosis, Ausbeute, Zeit, Temperatur und die Einstellungen deiner Maschine und Mühle. Dazu dein Geschmacksziel, zum Beispiel „Karamell, rund, wenig Säure“.

  2. Mit der Tüte mitgeben

    Als QR-Code auf dem Etikett, auf einer Rezeptkarte oder als Link im Webshop. Neue Ernte oder anderes Röstprofil? Du passt das Rezept an, der Code bleibt gleich.

  3. Kunde startet richtig

    Scannen, und Mullino übernimmt dein Rezept als Startpunkt. Hat dein Kunde eine andere Maschine oder Mühle, rechnet Mullino um, so gut es geht, und sagt ehrlich dazu, wo geschätzt wird. Ab dann hilft die Empfehlung in kleinen Schritten.

Was du davon hast

Zufriedene Kunden kaufen wieder bei dir.

  • Kunden, die wiederkommenWer deinen Kaffee gleich so trinkt, wie du ihn gemeint hast, kauft die nächste Tüte wieder bei dir.
  • Mut zu neuen SortenWer weiß, dass das Einstellen klappt, probiert auch deine helle Röstung oder die neue Saisonsorte, statt beim Gewohnten zu bleiben.
  • Dein Kaffee, wie du ihn meinstDeine Kunden schmecken das, was du beim Rösten im Kopf hattest, nicht das Ergebnis eines Ratespiels.
  • Weniger „schmeckt nicht“„Warum ist euer Espresso so sauer?“ beantwortet das Rezept, bevor jemand fragt. Der Kunde stellt nach, statt es auf deine Bohne zu schieben.
  • Passt zu den Geräten deiner KundenMullino kennt die Einstellungen von über 60 Maschinen und Mühlen, von der Sage bis zur Linea Micra.
  • Dein Name am RezeptDas Rezept zeigt, von welcher Rösterei es kommt, mit Link zu deinem Shop.

Ehrlich gesagt

Das bauen wir gerade.

Mullino ist im Beta-Test fürs iPhone. Das Weitergeben von Rezepten an Kunden ist in Planung, und wir möchten es mit ein paar Röstereien zusammen gestalten: Welche Angaben gehören aufs Rezept, wie sieht der Code auf der Tüte aus, was brauchst du im Alltag?

Pilot-Rösterei werden

  • Früher Zugang zur Beta über TestFlight
  • Mitreden bei Rezept, Etikett und Ablauf
  • Konditionen legen wir gemeinsam fest
E-Mail an support@mullino.de →

Fragen von Röstereien

Was du wissen solltest.

Brauchen meine Kunden ein Konto?

Geplant ist: nein. Zum Öffnen eines Rezepts reicht die App. Die Bezüge deiner Kunden bleiben auf ihrem iPhone.

Was passiert, wenn mein Kunde andere Geräte hat?

Dosis, Ausbeute, Zeit und Temperatur lassen sich direkt übernehmen. Den Mahlgrad kann keine App exakt von einer Mühle auf eine andere umrechnen. Mullino nimmt deshalb dein Rezept als Ziel und führt deinen Kunden mit wenigen Bezügen dorthin.

Was kostet das?

Für Pilot-Röstereien legen wir die Konditionen gemeinsam fest. Für deine Kunden soll das Öffnen eines Rezepts kostenlos sein.

Geht das auch für Filterkaffee?

Mullino ist auf Espresso aus dem Siebträger ausgelegt. Filterkaffee ist später denkbar. Sag uns, wenn das für dich wichtig ist.